Es ist mittlerweile bekannt, dass Crash Diäten nicht viel bringen. Du wirst nur abnehmen, wenn Du Deine Ess- und Lebensgewohnheiten umstellst! Hier ein paar kleine Hilfen:

1. Schau genau hin, was Du isst und wiege Dich regelmäßig.

TIPP: Für Menschen, die anfangen, Ihr Essverhalten zu beobachten und zu verändern, schreibe genau auf, was Du jeden Tag isst und das über einen Zeitraum von zwei Wochen. Ganz wichtig: Nicht schummeln!

2. Gewöhne Dir regelmäßige Essenszeiten und Abläufe an.

TIPP: Versuche schon mit einem guten Frühstück in den Tag zu starten.Wenn Du dies nicht gewohnt bist, starte mit einem Stück Obst oder einen Joghurt und steigere dann langsam. Vermeide es, den halben Tag nichts zu essen und Dir dafür dann mit einer Mahlzeit den Magen voll zu schlagen.

3. Iss langsam und kontrolliere die Menge der Portion.

TIPP: Lerne beim Essen zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Wähle einen Tag, an dem Du Deine Essen besonders genießt während Du am Tisch sitzt (ohne Fernseher, Zeitung etc.) Lerne wieder zu erkennen, wann Dein Körper keinen Hunger sondern nur noch Appetit verspürt- das ist der beste Zeitpunkt, um aufzuhören!

4. Erhöhe den Anteil an Obst und Gemüse.

TIPP: Ein erwachsener Mensch sollte 650-800gr Obst und Gemüse jeden Tag essen. Schaffst Du das? Starte mit Obst und Gemüse vor jedem Essen. Es füllt den Magen und kontrolliert das Hungergefühl. Bevorzuge frisches, saisonales  Obst und Gemüse aus biologischem Anbau.

5. Bewege Dich!

TIPP: Muskeln verbrennen mehr Energie als Fett, ebenso wird durch Bewegung das HK- System und der Stoffwechsel angefeuert. Je mehr Du Dich bewegst, desto mehr kann oben wieder zugeführt werden.

6. Betrachte Essen als Benzin für den Körper.

TIPP: Wenn Du einen Benziner mit Diesel befüllst ist das nicht so gut… ;-) Ähnlich ist es mit unserem Körper. Essen ist Energie, schau Dir ein Lebensmittel an und überlege, wie viel positive Energie es Dir geben kann. Dabei ist ein glückliches Bauernhofhuhn mit Sicherheit einem Legehennenbatteriehuhn, das noch nie die Sonne gesehen hat, vorzuziehen. Vermeide Lebensmittel, die der Mensch stark verändert hat, im englischen heißt das “processed food”.

7. Alles in BALANCE und mit Genuss

TIPP: Lerne auf Deinen Körper zu hören, was er braucht. Alles in Maßen und in Balance schadet nicht. Genieße Dein Stück Schokolade und überlege genau, ob Du wirklich ein zweites Stück brauchst, um glücklich zu sein. Oft ist das nicht der Fall. :-)

Probiere, studiere Dich und Deinen Körper und hab Spaß am Leben!

Wenn Du Fragen hast, unsere Experten antworten gerne!

Swing Dich schön…

03. Jun 2010

Mit Balance Swing, einem neuen Fitness-Programm auf dem Trampolin, scheint der Traum vom lustigen Trainieren Realität zu werden. Ohne Fleiß kein Preis. So lautete bisher die Devise, wenn es darum ging, lästige Fettpölsterchen abzubauen und den Körper für die sommerliche Badefigur zu straffen.

Dass effektives Training jedoch Spaß machen kann, sogar die körpereigenen Glückshormone aktiviert, einen Anti-Aging-Effekt bewirkt und gleichzeitig die Bikini-Figur in Form bringt, stellt Balance Swing unter Beweis.

Das neue Fitness-Programm ist ein ganzheitliches Körpertraining auf dem Mini-Trampolin, das jede einzelne Zelle des Körpers gelenk- und wirbelsäulenschonend trainiert. Und das Beste dabei ist: zehn Minuten Trampolintraining sind ebenso effektiv wie eine halbe Stunde Joggen. Das belegt eine Studie der NASA. Egal ob Jung oder Alt, Frau oder Mann, Trainingsanfänger oder Profisportler, das Programm Balance Swing ist für jeden geeignet. Es verbessert die Kondition, beschleunigt den Stoffwechsel, bringt die Fettverbrennung auf Trab, trägt zur Entgiftung des Körpers bei, baut Stresshormone ab, strafft das Gewebe, stärkt das Immunsystem und hält jung – um nur einige positive Effekte zu nennen.

So funktioniert Balance Swing
Das einstündige Trainingskonzept basiert auf der Fünf-Elemente-Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und ist in fünf Trainingsabschnitte unterteilt. Das sorgt nicht nur für ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm, sondern auch dafür, den Körper ganzheitlich zu trainieren.

Mit animierender Musik beginnt Balance Swing zunächst mit dem ersten Teil, dem sogenannten Swing In, der Körper und Geist auf das Training einschwingt und das Gefühl für das Trampolin aufbaut. Darauf folgt ein fettverbrennender Cardioteil, bei dem mit einer einfachen, aber effektiven Choreografie die überflüssigen Fettpölsterchen schmelzen.

Die nächsten beiden Trainingsabschnitte haben weniger Tempo, dafür mehr Intensität, denn hier werden die Muskeln trainiert: Balance Stability stärkt die stützende Tiefenmuskulatur während Balance Workout für die richtigen Kurven bei der Bikini-Figur sorgt.

Der letzte Abschnitt des Trainings widmet sich ganz der mentalen Ausgeglichenheit: Im Balance Relax Teil klingt das Training bei einem sphärischen und beruhigenden Sound aus. Körper und Geist erholen sich und die getankte Energie kann sich ausbreiten. Angeblich hält der Effekt an: Selbst noch einige Tage nach der letzten Balance Swing- Stunde fühlt man sich vital und glücklich, und dies steigert ja bekanntlich die Leistungsfähigkeit im Alltag.

Mittlerweile gibt es auch das Buch „Balance Swing auf dem Mini-Trampolin“ mit passender Musik-CD, das Balance Swing in die heimischen vier Wände bringt und zum Mitmachen einlädt. Um glücklich zu sein, braucht man nur noch ein Mini-Trampolin und eine Flasche Wasser.

Bundesweit ist das Training auf dem Trampolin bereits fester Bestandteil in einigen Fitnessstudios. Und dank des Buches „Balance Swing auf dem Mini- Trampolin“ mit Musik-CD ist das Trampolin-Programm auch in den deutschen Wohnzimmern auf Erfolgskurs. Das Trainingsbuch ist im Handel bzw. mit CD für UVP 23,90 Euro unter www.balance-swing.de erhältlich.

Und? Hat schon mal jemand von Euch das ausprobiert? Was macht Balance Swing, wie fühlt es sich an?

Immer wieder auffallend im Flugzeug ist doch die Tatsache, wie viele Menschen zum roten Getränk mit Zitrone und Pfeffer – und das frühmorgens!!! – greifen. Und es ist sogar erwiesen, dass sie dies zu Hause so gut wie niemals tun. Und dabei ist Tomatensaft gesund…

Die Frage warum das so ist, hat schon viele Menschen beschäftigt. Und wir haben jetzt die Antwort auf dieses Phänomen.

Bevor wir dieses jedoch posten, wollen wir Euch fragen:

Wie könnt Ihr Euch die ca. 1.7 Millionen Liter Tomatensaft erklären, die jährlich auf Flügen der Lufthansa ausgeschenkt werden?

Outdoor-Kompetenz wird in Warth-Schröcken am Arlberg groß geschrieben. Kinder erwartet hier ein actionreicher Sommer, denn speziell für sie wurde ein eigenes Wochenprogramm mit alpinen Aktiv-Angeboten entworfen.

Die eigenen Grenzen testen oder Teamwork in der Gruppe erfahren können Kinder beim Wildwasserschwimmen, der Spiderman-Adventure-Tour oder Balance-Akten im Abenteuerpark: Tag für Tag stehen neue Outdoor-Abenteuer auf dem Programm.

Die Kids gehen sicher ausgerüstet mit Helm und Neopren-Anzug zum Mini-Canyoning, erkunden wie kleine Nachwuchs-Forscher die Silberhöhle oder stürmen beim Kinderklettern die Felswände der Ferienregion. Mit dem Murmele-Bergerlebnis-Pass sind zahlreiche Events wie das Kinderklettern, die Fahrt mit dem 200 Meter langen Flying Fox oder das Mini-Canyoning kostenlos. Der Pass ist für sieben Euro im Tourismusbüro Warth-Schröcken erhältlich.

Abenteuer-Pauschale für Familien
Eine Pauschale macht den Sommerurlaub zum runden Erlebnis für die ganze Familie: Während die Kids beim Mini-Canyoning durch die natürlichen Rutschbahnen der Gebirgsbäche gleiten oder mit der grenzüberschreitenden Flying Fox von Vorarlberg nach Tirol schweben, genießen die Eltern geführte Wanderungen oder eine alpine Bergtour auf die schönsten Gipfel des Bregenzerwaldes.

Die Pauschale “Murmele’s Familienabenteuer” beinhaltet neben dem Murmele-Bergerlebnis-Pass für die Kleinen zusätzlich die Inclusive-Cards, welche die Nutzung von zahlreichen Bahnen, Schwimmbädern und Bussen kostenlos macht. Im Paket mit sieben Übernachtungen für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 14 Jahre ist “Murmele’s Familienabenteuer” im Selbstverpfleger-Appartement ab 499 Euro, in der Pension mit Frühstück ab 585 oder im Hotel mit Halbpension ab 1.169 Euro buchbar.

Weitere Informationen und Buchung unter www.warth-schroecken.com

Rauchen ist Gift – auch für das Gebiss! Neben den bekannten Gefahren für den Körper durch die enthaltenen giftigen Stoffe, ist bei Rauchern das Risiko Zähne zu verlieren, deutlich erhöht. Durch das Nervengift Nikotin werden die Blutgefäße des Zahnfleischs verengt und das Gewebe wird nicht mehr normal durchblutet.

Gebiss mit Zigarette

© yordan zahariev - Fotolia.com

Zahnfleischbluten, das erste natürliche Warnsignal einer Parodontitis, wird unterbunden. Zusätzlich vermindert hochgiftiges Kohlenmonoxyd die Sauerstoffzufuhr: dem Zahnfleisch fehlen lebenswichtige Nährstoffe und das Immunsystem wird geschwächt. Schädliche Bakterien können sich ungehindert ansiedeln und chronische Entzündungen auslösen. Parodontitis führt, wenn sie nicht behandelt wird, zum Verlust der Zähne.
Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Leiter der goDentis-Akademie, rät daher zu einer optimalen Mundhygiene und der regelmäßigen und individuellen Prophylaxe in der Zahnarztpraxis. “Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnostik regelmäßig bestimmt werden sollte. Entscheidend ist der Zustand des Zahnhalteapparates, der die Zähne im Kieferknochen verankert. Dazu wird mit einer speziellen Sonde gemessen, wie weit
sich das Zahnfleisch bereits vom Zahnhals gelöst hat. Krankhaft vertiefte Taschen müssen umgehend behandelt werden, will man die Zähne langfristig erhalten.”
Das Prophylaxe-Konzept Scan beinhaltet neben einer professionellen Zahnreinigung genau diese Ermittlung der individuellen Risiken für jeden Patienten. Auf dieser Basis wird der persönliche Gesundheitsfahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und
Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Auch die Behandlung bestehender Entzündungen ist bei Rauchern schwieriger.

Daher unser Tipp: Schluss mit dem Nikotin! Das Rauchen abgewöhnen – der Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai wäre dafür doch ein passender Anlass.
Wenn Ihr Fragen habt für unsere Experten oder Hilfe braucht, dann schreib uns im BalanceRoom Forum!

Anti-Aging-Bier

28. Mai 2010
Anti-Aging Bier

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Lieber saufen als laufen? Der Functional-Food-Bereich umfaßt laut
Untersuchungen der Verbraucherzentralen etwa 1400 Produkte…

Anti-Aging-Bier – das klingt etwa so skurril wie Schokolade gegen Akne oder Antistresspralinen.
Und doch gibt es genau diese Produkte bereits, berichtet das Magazin “Wunderwelt des Wissens” in seiner aktuellen Ausgabe. Sie sind Teil des jüngsten Trends: Designfood.

Das neue Essen aus dem Labor soll nicht nur satt machen und gut schmecken, sondern im Idealfall auch einen gesundheitlichen Mehrwert haben. “Ziel ist, dass unser Bier Teil eines gesunden Lebensstils ist und die Vitalität des Konsumenten steigert”, sagt Stefan Fritsche, Geschäftsführer der Klosterbrauerei Neuzelle. Vier Jahre lang hat ein Team aus Braumeistern und Lebensmittelchemikern an seinem Anti-Aging-Bier getüftelt. Sie haben dem Bier Naturstoffe wie Sole, Algen und Pflanzenauszüge zugesetzt, um den Anteil an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren zu erhöhen.

Nach Wellness und Bio kommt jetzt eine ganz neue Generation von Designfood-Produkten auf den Markt: “Brainfood soll beispielsweise die geistige Leistungsfähigkeit steigern”, sagt Anja Kirig,
Trendexpertin vom Zukunftsinstitut in Kelkheim. “Nutriceuticals sollen kosmetische Effekte bewirken, und Phood – pharmazeutisches Essen – wird als Medikament gegen bereits existierende Krankheiten
eingesetzt.”

Fast schon absurd wirken einige der jüngsten Functional-Food-Innovationen: Wurst zum Abnehmen mit L-Carnitin, um den Fettstoffwechsel anzuregen. Hautstraffende Joghurts. Kaugummis
gegen Schweißgeruch. “Diese Produkte zeigen, was in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird”, sagt Marcus Brian, Chemiker, Biochemiker, Toxikologe und Buchautor: “Ein Wust von Substanzen, die
dieses oder jenes Gebrechen verhindern, lindern oder heilen sollen, wird als Zusatzstoff Eingang in unsere Lebensmittel finden und sie zu funktionellen Lebensmitteln machen.” Da darf man gespannt sein.

Raucher in Gedanken

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Macht Rauchen attraktiv, sexy und animiert zum Flirten? Hollywood-Idole wie James Dean oder Marlon Brando posierten gerne mit Zigaretten in der Hand, um ihre Verwegenheit zu demonstrieren, was sie nicht zuletzt zu Sex-Symbolen ihrer Zeit machte. Ist das heute immer noch so? Hat die Zigarette im Zeitalter von Rauchverboten, Fitness-Bewegung und Bio-Kultur als Symbol für Coolness und Sexyness überhaupt noch eine Chance?

Anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2010 ging die Relief-Raucherentwöhnung, diesen Fragen auf den Grund. Zusammen mit dem Singleportal myFlirt.de befragte man rund 2.000 Männer und Frauen, wie attraktiv Raucher beziehungsweise Raucherinnen auf sie wirken und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Rauchen ist nicht sexy.

Raucher? Nein danke!
Vor allem die weiblichen Umfrageteilnehmer fällen ein eindeutiges Urteil: Über 83 Prozent der befragten Damen sind gegen den blauen Dunst und bevorzugen bei ihrer Partnerwahl eindeutig einen Nicht-Raucher. 45 Prozent sind nicht bereit, in dieser Hinsicht Kompromisse einzugehen. Bei diesen ist in Sachen Beziehung sofort die Luft raus, wenn sie einen Raucher kennenlernen. Ähnlich bei den Männern: Sie gaben zu 85 Prozent an, dass die Frau an ihrer Seite Nicht-Raucherin sein sollte, für 38 Prozent ist der Konsum von Glimmstängeln absolutes Ausschlusskriterium bei der Wahl der Partnerin.

Das Auge „isst“ mit
Besonders bei den äußeren Folgen des Rauchens sind sich Frauen und Männer einig. Der Geruch von Zigarettenqualm, gelbe Verfärbungen an Fingernägeln und Zähnen sowie Raucherhusten sind ein absolutes No-Go. Mehr als zwei Drittel der Befragten finden: Diese Nebenwirkungen des Rauchens machen äußerst unattraktiv.

You smoke – you loose!
Auch das einstige Leinwand-Image, Rauchen symbolisiere Souveränität und Coolness, ist längst passé. Über die Hälfte der Frauen assoziieren bei Männern den Griff zur Zigarette mit Nervosität, Stress und vor allem einem ungesunden Lebensstil. Ebenso die Männer, die rauchenden Frauen mit mehr als 60 Prozent einen schlechten Lifestyle zuschreiben. Weniger als fünf Prozent aller Befragten brachten Raucher noch mit Schlagworten wie „Erfolg“ in Verbindung, lediglich drei Prozent mit „Souveränität“.
Daher gilt nicht nur für Singles: Um seine Chancen beim anderen Geschlecht zu erhöhen und eine attraktivere Ausstrahlung zu haben, sollte man sich von seinem qualmenden Laster verabschieden und den Welt-Nichtrauchertag 2010 zum ersten Tag seines neuen, rauchfreien Lebens machen.

Was ist Relief?
Die Raucherentwöhnung mittels Softlaser wird bereits seit über 20 Jahren in den USA und Kanada erfolgreich angewandt. In den Niederlanden hat sie bereits staatliche Anerkennung. Unter der Marke Relief eröffnete 2006 Geschäftsgründer John Nelsbach die erste Station in Deutschland. Durch zahlreiche Anfragen aus Deutschland und mittlerweile ganz Europa wurde die Nichtraucherkette in kurzer Zeit zum deutschen Marktführer im Bereich Raucherentwöhnung mittels Softlaser. Heute bietet das Franchise-Unternehmen die Methode in rund 70 Standorten deutschlandweit, in Österreich, der Schweiz, in Schweden und Spanien an. Die Behandlung wird ausschließlich von vielfach geschultem Personal durchgeführt. Das geschieht schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. Mehr Infos unter http://www.rauch-stop.de.

Das Kinderbarometer

26. Mai 2010
Schulkind

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Kinder, die ihre eigene Schulkompetenz positiv einschätzen, haben auch ein besseres allgemeines Wohlbefinden. Das fand das aktuelle LBS-Kinderbarometer heraus. Bei der Einteilung der Schüler in drei Leistungstypen entdeckte die Studie spannende Unterschiede.

Wie hoch empfinden Kinder den Leistungsdruck an der Schule, wie fühlen sie sich von ihren Lehrern unterstützt und wie hoch schätzen sie ihre eigene Verantwortung ein, wenn sie schlechte Noten schreiben?

Das LBS- Kinderbarometer 2009 befragte rund 10.000 Kinder zwischen 9 und 14 Jahren unter anderem zu diesen Aspekten. Bei einer Unterteilung in drei verschiedene Leistungstypen stellten sich signifikante Unterschiede heraus. Dabei wurde zwischen Schülern unterschieden, die ihre schulische Leistung selbst als besonders positiv, mittelmäßig oder sogar schlecht einschätzten.

Auf die erstgenannte Gruppe Kinder entfallen 36 Prozent der Befragten. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie kaum Ärger mit den Eltern hat und die besten Unterstützungssysteme kennt. Dabei fällt im Kinderbarometer auf, dass diese Schüler am häufigsten mit einem gesunden Frühstück in den Tag starten. Insgesamt ist das Wohlbefinden dieser Gruppe in allen Bereichen am besten, ob in der Familie oder im Freundeskreis.

Die unterdurchschnittlichen Schüler, 28 Prozent der Kinder, so dass Kinderbarometer, fühlen sich dagegen oft von Lehrern überfordert. Sie sind häufig krank, haben das niedrigste Wohlbefinden. Öfter als ihre Klassenkameraden trösten sie sich mitFernsehkonsum oder PC-Spielen. Dabei ist auffällig, dass sie sich im Vergleich zu anderen Schülern am häufigsten selbst für schlechte Schulleistungen verantwortlich machen.

Ganz im Gegensatz zu den durchschnittlichen Schülern. Diese fühlen sich am wenigsten durch Lehrer unterstützt und empfinden Schule als besonders stressig. Schuld daran sind allerdings die anderen: Sie messen sich selbst von allen Gruppen die wenigste Verantwortung für schlechte Leistungen bei.

Was ist das LBS-Kinderbarometer?
Für das LBS-Kinderbarometer Deutschland sind vom PROSOZ ProKids-Institut Herten bundesweit etwa 10.000 Kinder im Alter zwischen 9 bis 14 Jahren befragt worden. Partner des LBS-Kinderbarometers Deutschland ist der Deutsche Kinderschutzbund.